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Berufsunfähigkeit - ein gern übersehenes Thema
Versicherungen im Allgemeinen - und Berufsunfähigkeitsversicherungen
im Besonderen - sind Themen, mit denen sich viele unverständlicherweise
ungern beschäftigen. Dieser Unwille geht teilweise so weit, dass man lieber
höhere Versicherungsbeiträge in Kauf nimmt, nur um sich nicht mit dem Thema
befassen zu müssen. Man hat irgendwann einmal seine Versicherungsverträge
abgeschlossen, diese werden nun monatlich vom Konto abgebucht und damit
ist es gut. Ist das wirklich gut? Hier wird bares Geld verschwendet, welches
eigentlich nutzbringender eingesetzt werden könnte. Ein Thema, mit dem man
sich so gut wie gar nicht auseinandersetzt, ist die BUV.
Wenn nicht die Eltern so gut vorgesorgt haben, dass bereits eine BUV besteht,
weißt man eine Berufsunfähigkeit weit von sich, in der vagen Hoffnung, einem
selbst wird schon nichts passieren, da man stets aufmerksam genug ist. Schon
der Gedanke, berufsunfähig zu werden, jagt einem gleich unangenehme Schauer
über den Rücken. Eigentlich völlig unverständlich, denn eine Unfallversicherung
ist für jeden das normalste der Welt, die muss man haben. Und beim Abschluss
einer Unfallversicherung muss man sich auch mit unangenehm berührenden Fragen
und Themen auseinandersetzen. Weshalb der Mensch zwischen diesen beiden
Versicherungen solche Unterschiede in seinen Überlegungen macht, ist eigentlich
nicht nachzuvollziehen. Denn in beiden Bereichen können gleichermaßen unvorhergesehene
Ereignisse eintreten, die das gesamte bisherige Leben umkrempeln und man
auf finanzielle Hilfen in großem Maße direkt angewiesen ist. Auf staatliche
oder betriebliche Unterstützungen, die ausreichend sind, um das Leben dann
weiterhin zu meistern, kann man sich nicht verlassen. Diese Hilfen sind
so gering, dass von Absicherung hier nicht wirklich die Rede sein kann.
Ein Vergleich der Berufsunfähigkeitsversicherung zeigt die günstigsten Anbieter
mit den leistungsstärksten Versicherungsangeboten. |