| Versicherungen & Makler | |||||||||||||||
| | | |||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||
|
Im Visier: StrompreiseIn den letzten Wochen mal wieder im Visier des Medieninteresses: Die Strompreise steigen. Keine neue Nachricht mehr, denn in den letzten Jahren sind die Kosten für Strom drastisch für alle Haushalte gestiegen. Da kann man eigentlich von Glück reden, dass es den Strompreis Vergleich gibt. Denn jeder weiß, dass man willkürliche Preiserhöhungen nicht immer nur hinnehmen muss.Selbst die Initiative ergreifen und sich diese Mühe des Strompreis Vergleiches machen, kann mehrere hunderte Euros pro Jahr auf dem Konto einbringen. Wichtig zu wissen ist erst einmal: Welches Gerät verbraucht eigentlich wie viel Strom? Dafür kann man sich bei Energieberatungszentren Strommessgeräte tage- oder wochenweise leihen. Diese werden an die elektrischen Geräte angeschlossen und man kann so den Stromverbrauch für einen bestimmten Zeitraum ablesen. Der Strompreis des eigenen Anbieters wird dann mit dem Verbrauchswert multipliziert. Bevor man dann über sein elektrisches Gerät schimpft, sollte man unbedingt den Preis pro Kilowatt Stunde des eigenen Stromlieferanten mit anderen vergleichen. Das ist glücklicherweise jedem möglich, mit dem Anbieter-Vergleich. Diese Vergleiche stellt man am besten im Internet an. Die günstigsten Anbieter führen die Liste der Stromanbieter immer an, sind also die zuerst genannt. Dieser Vorgang der Eigenbemühung ist deshalb so wichtig, weil es zurzeit so etwa 1.000 verschiedene Stromanbieter gibt. Und da wäre es doch recht fahrlässig, dem erst besten Werbeangebot, welches einem ins Haus flattert, zu vertrauen. Spart man durch den Stromvergleich einige Euro im Monat ein, kann man gleich in eine Geldanlage für die Zukunft investieren. Schließlich hat man das bisher in Strom "investierte" Geld nicht vermisst; warum dann also nicht in die Zukunft anlegen? |
||||||||||||||